Dienstag, 19. Januar 2010

Camp Reynard: FYC 2010

Endlich raus aus der Stadt in die Wildness...
Vom 13-15 Jan konnten wir ein "First Year Camp 2010" miterleben und auch mitzumachen. Dieser Camp ist für die Jugendlich, die ihren Studium beginnen, gedacht. Und so, wiederum sehr spontan waren wir auch da am letzten Tag der Vorbereitung (für uns erster).
Der Lagerplatz ist ein wunderschöner Platz "Kamp Reynard" (seit heute ist auch auf der Karte zu finden, natürlich: openstreetmap) nördlich von Pretoria.
Der Lager ist für Studenten gedacht, die ins Studium einsteigen wollen. Dies war der erste First Year Camp, dass von Seiten der Johannes- und St. Petersgemeinde veranstaltet wurde. Deshalb bei diesem ersten Camp wurden auch diejenigen Studenten eingeladen, die in ihrem Studium bereits weiter sind, als das erste Jahr.
Da konnten wir über das Gemeindenleben erfahren, aber auch über Uni und selbst die Stadt Pretoria. Und auch als Gedankenfutter beschäftigten wir uns natürlich mit Themen rund um das Studium und Gedanken aus der Bibel. Was heißt für mich dieser neuer Lebensabschnitt. Zwischen durch diesen wichtigen Gedanken und Arbeit in Kleingruppen konnten wir uns im kleinen Schwimmbecken erfrischen und mit anderen Sportarten wieder warm machen.Unsere Aufgabe dabei war die Kleingruppenarbeit zu leiten und die Küche noch dazu. Das Mädel, das kochen sollte, hat sich kurzfristig abgemeldet... und weil wir auch kurzfristig dazu kamen...
Es war sehr schöne Zeit da im Camp mit Lagerfeuer und Sternenhimmel und guten Gesprächen!!!
Unser Krabelkäfer hatte auch dabei sehr viel Spaß, hatte was zu entdeken und neue Dinge zu lernen :D

Samstag, 16. Januar 2010

Rietvlei Nature Reserve

Am 26. Dezember, Einer von unseren Behüttern hat uns eine Reise in einem Naturreservat vorgeschlagen. Der Vorschlag kamm ein wenig spontann auch für uns :) In wenigen menuten waren wir bereit mit Anthony in der Tasche und alle nötigsten auf den händen (oder umgekehrt). So fuhren wir zur Rietvlei Nature Reserve : kleines Naturreservat am Rande Pretoria. Wandern, Reiten, Moumtainbaiking, Picknick und Angeln möglich (kl. Werbung)
Mit unseren Landrover kämpften wit mit südafrikanischer Strassenlosigkeit.(Na gut, ich gebe zu, es war nur ein alter VW Bus, der leider kam nicht ins bild.) Unser furchtloser Piraten Kapitan zeigte uns wie die Reise geht. Ziel für unsere Safari war Jagt auf die Unihörne. Leider wussten die, dass wir kommen, könnten sich rechtzeitig verstecken. Zu sehen waren nur die Straußen und die Böcke und natürlich viele Vögeln.
video

Samstag, 9. Januar 2010

OSM Addicted

So sind wir nicht mal zwei Wochen von Deutschland entfernt, habe ich (Alex) mir mein kleines Hobby wieder entdeckt. Und zwar geht es jetzt um Openstreetmap.
Wie sich herausstellte, gibt es hier in Südafrika eigene Selbsthilfegruppe von OSM addicted.
Schon in den ersten Wochen habe ich die Wahter des Pretoria kennen gelernt und kurz danach bin zu einem Meeting in Johannesburg geladen.
Ich wurde von Nic aus Pretoria abgeholt und um den Weg zum Meeting noch spannender zu machen sind wir als erstens zur Hölle Sterk Fontein gefahren. Ein interessanter Ort, wo einige archäologische Ausgrabungen geführt wurden. Es wurden einige sehr alte menschenähnliche Überreste gefunden. Leider die waren nicht zur Schau gestellt. Ansonsten ist es ein interessantes Ort um die geologischen Wunderwerke zu sehen. (Achtung:falls ihr das besuchen wollt, nimmt keine kleine Kinder mit und stellt fest das ihr flexibel genug um durch kleiner Löcher zu kriechen)

Nun zurück zum OSM. Wir haben uns in einem Pub getroffen und mit einem Bierkrug über die napoleonischen Planen, wie man Südafrika erobert, diskutiert.
Zum ersten mal in meiner OSM Geschichte habe ich mit lebendigen Leuten gesprochenen. Und musste mit Freude fest stellen, dass es interessante Leute sind mit unterschiedlichen interessanten Berufen.
Nun so bis jetzt sehen unsere Wege aus:

Sonntag, 3. Januar 2010

Kroondal 2. Weihnachtstag bei Harms Nachkommen!!!


Früh am Morgen sind wir mit Reinhard und Birgit Harms nach Kroondal zum Gottesdienst gefahren. Die ehemalige deutsche Siedlung liegt 120 km vom Pretoria entfernt, wo bis heute noch die ehemalige Kroondaler zum Gottesdienst am 2. Weihnachtstag zusammenkommen. Allein der Weg nach Kroondal war spannend mit Gesprächen und dem was wir gesehen haben, z.B. was in Deutschland als Gartenzwerg zu sehen ist, hier sind in Originalgröße gebaute Elefanten und Giraffen und der Art andere VieChER zu sehen und zu kaufen (leider kein Bild).
Während ich (Inna) und Anthony den Gottesdienst im Mutterzimmer mitverfolgt hatten, untersuchte Alex den Friedhof. Nach dem Gottesdienst hatten wir Essen bei dem Bruder vom Reinhard, im Schatten von riesigen Palmen.

Geseënde Kersfees

Nun sind schon einige Tage vergangen und jetzt machen wir einen kurzen Rückblick.
Zuerst Weihnachten: wir wollten so gern diesen Fest in der anderen Kultur erleben, haben uns auch bemüht typischen südafrikanischen Weihnachten zu finden. Es war immer dabei ein verwirrtes Gefühl der Sommerferien, wo auch Weihnachten schwer zu vorstellen ist (ohne Kälte und Schnee, ohne Glühwein). Also es war eine "heiße" Version vom typisch europäischen Fest mit geschmückten Tannenbaum, vielen Weihnachtslieder im Radio und "Stillem Nacht" in der Kirche. Es war ein sehr schöner Tag. An dem Tag dürften wir ins Lebens des Pastors eintauchen und bei den 3 Gottesdiensten mitzuwirken. Anthony war natürlich immer dabei, sogar hat er beim Andacht im Alterspflegeheim die Omis und Opis im wachenden und fröhlichen Stimmung gehalten. Eine nette Tradition: an diesen Tagen haben wir viele "Teller" mit Weihnachtsgebäck und Süßigkeiten bekommen :D)))